{"id":3216,"date":"2018-12-05T11:23:27","date_gmt":"2018-12-05T10:23:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.textmaster.com\/blog\/luxus-5-ratschlage-fur-die-internationale-expansion\/"},"modified":"2018-12-05T15:34:25","modified_gmt":"2018-12-05T14:34:25","slug":"luxusbranche-4-ratschlaege-fuer-ihre-internationale-expansion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.textmaster.com\/blog\/luxusbranche-4-ratschlaege-fuer-ihre-internationale-expansion\/","title":{"rendered":"Die Luxusbranche: 4 Ratschl\u00e4ge f\u00fcr Ihre internationale Expansion"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr seine <\/span><b>Luxusbranche<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> ist Deutschland nicht unbedingt bekannt und tats\u00e4chlich ist dies nach dem traditionellen Verst\u00e4ndnis von Luxus, meist assoziiert mit Haute Couture und Mode, nicht ganz von der Hand zu weisen. Laut einer <\/span><a href=\"https:\/\/biesalski-company.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/180410_Deutsche-Luxusmarken-2018_Studienband_mm.pdf\"><span style=\"font-weight: 400;\">Studie der M\u00fcnchner Markenberatung BIESALSKI &amp; COMPANY<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, liegt die Kompetenz der deutschen in Sachen Luxus, vor allem bei K\u00fcchenm\u00f6beln und Haushaltsger\u00e4ten, was auf den ersten Blick eher weniger mit Luxus assoziiert werden w\u00fcrde. Eventuell wird es Zeit, f\u00fcr deutsche H\u00e4ndler und Marken, Ihre Strategie zu \u00fcberdenken und sich an die wandelnden Bed\u00fcrfnisse der zunehmend international orientierten Kunden anzupassen. Ein Blick auf die Konkurrenz im Ausland und vor allem auf die aufstrebenden M\u00e4rkte dieses Sektors, ist sehr aufsschlussreich. Sie sind auch H\u00e4ndler in der Luxusbranche? Wir verschaffen Ihnen eine \u00dcbersicht und pr\u00e4sentieren Ihnen 4 Ratschl\u00e4ge f\u00fcr Ihre <\/span><b>internationale Expansion<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"https:\/\/go.textmaster.com\/lp-de-global-champions-studie\"><b>Werden auch Sie ein &#8222;Global Champion&#8220; und erfahren Sie in unserer Case Study wie hunderte von Unternehmen erfolgreich internationalisiert haben<\/b><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2><b>1. Identifizieren Sie aufstrebende M\u00e4rkte&#8230;<\/b><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Frankreich beispielsweise, muss sich wirklich keine Sorgen machen \u00fcber seinen Luxussektor: Gef\u00fchrt von Marken wie Dior, Louis Vuitton, Chanel und Herm\u00e8s steht Frankreich mit einem Marktanteil von fast 25 % an der weltweiten Spitze und gibt im <\/span><b>internationalen Luxusmarkt den Ton an<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. Aber Frankreich ist nicht alleine\u2026 Italien ist mit seinem Leder und seiner Haute Couture auf amerikanischem Boden sehr aktiv. Die Briten wiederum bestechen mit ihrem feinen Porzellangeschirr und Nordeuropa tut sich mit Motorteilen f\u00fcr Privatjets und Yachten hervor. <\/span> <span style=\"font-weight: 400;\">Heutzutage sind es vor allem Kunden aus L\u00e4ndern mit aufstrebendem Luxussektor, die das weltweite Wachstum dieses Marktgeschehens antreiben. Die Rede ist von M\u00e4rkten wie China, Russland und den Vereinigten Arabischen Emiraten. In ges\u00e4ttigten M\u00e4rkten wie Europa, USA und Japan sind die Verk\u00e4ufe bescheidener. F\u00fcr das Wachstum von 6 bis 8 %, das Bain &amp; Company f\u00fcr 2018 vorausgesagt hatte, sind vor allem chinesische <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Millennials <\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">verantwortlich. Diese neue Zielgruppe junger Verbraucher (18 &#8211; 35 Jahre) neigt immer mehr zum Kauf von <\/span><b>Luxusg\u00fctern <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">und machte 85 % des Wachstums aus. <\/span><\/p>\n<h2><b>2. &#8230;und L\u00e4nder, die es bald werden <\/b><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">So zum Beispiel Vietnam, das in Sachen Shopping eine Handvoll Vorz\u00fcge bietet. Fast die H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung ist j\u00fcnger als 30 Jahre und viele sind junge Akademiker, die im Ausland studieren. Wenn sie dann von ihrem Studium im Ausland in die Heimat zur\u00fcckkehren, bringen sie Vorlieben f\u00fcr neue Produkte und Dienstleistungen mit, was ihr Konsumverhalten langsam, aber stetig, \u00e4ndert. In Ho-Chi-Minh-Stadt und Hanoi er\u00f6ffnen regelm\u00e4\u00dfig<\/span> <span style=\"font-weight: 400;\">Einkaufszentren, die dem westlichen Vorbild nacheifern und zahlreiche <\/span><b>Luxusprodukte <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">f\u00fcr die Mittelklasse anbieten. Insgesamt ist Vietnam also als zuk\u00fcnftiges Marktumfeld f\u00fcr <\/span><b>internationale Expansion<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> nicht zu untersch\u00e4tzen.<\/span><\/p>\n<h2><b>3. Lassen Sie die Generation Y und personalisierte <\/b><b>Ansprache nicht au\u00dfer Acht<\/b><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Digitalisierung betrifft alles und jeden und <\/span><b>auch der Luxussektor bleibt davon nicht unber\u00fchrt<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. Die Akteure des Luxusmarktes, die es gewohnt waren, ihren Kunden in physischen Verkaufspunkten pers\u00f6nlich zu begegnen, konzentrieren sich nun auf den digitalen Weg. Die Zunahme an Transaktionen von 24%, den der <\/span><b>E-Commerce <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">im Luxussektor allein im Jahr 2017 gemacht hat, best\u00e4rkt diese Entscheidung. <\/span> <span style=\"font-weight: 400;\">Auch gro\u00dfe Unternehmen, die oft als schwerf\u00e4llige \u201cDigitalisierungsmuffel\u201d gelten, folgen diesem Trend: Das deutsche Unternehmen Kaldewei, bekannt f\u00fcr seine luxuri\u00f6se Badausstattung, hat sich hier scheinbar besonders geschickt angestellt. Nicht nur im Bereich Digitalisierung sondern auch in den verwandten Bereichen Innovation, Nachhaltigkeit und Kundenzentrierung hatte das Unternehmen derart aufger\u00fcstet, dass es den siebten Platz im Ranking der <\/span><a href=\"https:\/\/www.tiemann-herford.de\/marke_hersteller_produkte\/kaldewei\/neuheiten\/prmaemierte-luxusmarke\"><span style=\"font-weight: 400;\">\u201eTOP 50 Deutsche Luxusunternehmen\u201c<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> einnehmen konnte. \u201eUnser Selbstverst\u00e4ndnis ist es, den Kunden stets das Beste zu bieten und dabei auf ihre sich ver\u00e4ndernden W\u00fcnsche einzugehen (&#8230;) Dass wir auf dem richtigen Weg sind, zeigt die Platzierung unter den Top Ten im Luxusmarken-Ranking\u201c, so Arndt Papenfu\u00df, aktueller Bereichsleiter Marketing bei Kaldewei. <\/span> <b>Aber Vorsicht vor zu viel Standardisierung:<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> 45 % der Verbraucher geben an, dass sie nach personalisierten Luxusprodukten und -dienstleistungen<\/span> <span style=\"font-weight: 400;\">suchen. Es reicht also nicht aus, nur da zu sein, wo der Kunde ist. Man muss ihn mit personalisiertem Kauferlebnis und Service \u00fcberzeugen. <\/span><b>Luxus ist mehr als nur das Produkt<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">!<\/span><\/p>\n<h2><b>4. Setzen Sie auf das Trademark &#8222;Made in&#8220;<\/b><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Interessanterweise, haben wir Deutschen das Trademark \u201cMade in Germany\u201d urspr\u00fcnglich den Briten zu verdanken, die 1887 beschlossen, deutsche Produkte mit dem Schriftzug zu versehen. Was zun\u00e4chst als Handicap gedacht war, hatte sich im Verlaufe des 20ten Jahrhunderts zum einem Qualit\u00e4tsmerkmal entwickelt. So wird \u201cMade in Gemany\u201d heute zurecht mit Zuverl\u00e4ssigkeit, Best\u00e4ndigkeit und Qualit\u00e4t assoziiert. Doch sind dies die einzigen Markenwerte, die in der Luxusbranche f\u00fcr ein positives Brand-Image ben\u00f6tigt werden? Der Vergleich mit anderen nationalen Trademarks gibt Aufschluss. <\/span> <span style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Made in France&#8220; zum Beispiel, wird als eine Garantie f\u00fcr \u00c4sthetik, Originalit\u00e4t und Stil wahrgenommen. Viel mehr als das Produkt, kaufen die Kunden das Image der franz\u00f6sischen Fertigung, des franz\u00f6sischen Savoir-Vivre. <\/span><b><i>Made in France <\/i><\/b><span style=\"font-weight: 400;\">steht also hoch im Kurs, aber nicht f\u00fcr jeden. Verbraucher verbinden mit diesem Label auch &#8222;eine geringe technische Zuverl\u00e4ssigkeit&#8220; und finden das Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnis nicht unbedingt angemessen. Es kann weder mit den Preisen von &#8222;Made in China&#8220;, noch mit der Qualit\u00e4t von &#8222;Made in Germany&#8220; konkurrieren. Vor allem elektrische Ger\u00e4te, Automobile und Haushaltsger\u00e4te werden von ausl\u00e4ndischen Verbrauchern negativ wahrgenommen. Und Made in England? Dieses Label l\u00e4sst sich auch exportieren, wie Andrew Guest beweist, Vertriebsleiter von <\/span><a href=\"https:\/\/thomasgoode.com\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Thomas Goode<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, einem Unternehmen, das sich auf Porzellangeschirr spezialisiert hat und zu dessen Kunden sogar die Queen z\u00e4hlt. Hongkong, London, Paris &#8211; laut Andrew verkauft es sich &#8222;&#8230; viel in London und Umgebung, aber gerade beim <\/span><b>Export <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">f\u00e4ngt es so richtig an sich zu lohnen&#8220;.<\/span> <span style=\"font-weight: 400;\">Diese 4 Prinzipien sollten Sie beim Aufbau Ihrer <\/span><b>Internationalen Expansionsstrategie in der Luxusbranche <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">beachten. Sowohl bei der Wahl des Landes, in das Sie exportieren m\u00f6chten, als auch bei der Auswahl der Vertriebs- und Vermarktungswege und Zielgruppe . Egal, wo Sie Ihr Produkt verkaufen m\u00f6chten, ist es wichtig, dass es f\u00fcr hochwertiges und modernes Know-how steht.<\/span> <span style=\"font-weight: 400;\">Um mehr \u00fcber internationale Expansion zu erfahren, entdecken Sie unseren Guide zur <\/span><a href=\"https:\/\/go.textmaster.com\/5-fehler-die-sie-bei-ihrer-internationalen-expansion-vermeiden-sollten\"><span style=\"font-weight: 400;\">Vermeidung von klassischen Fehlern bei der Internationalisierung<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">.<\/span><\/p>\n<p><!--HubSpot Call-to-Action Code --><\/p>\n<p><span id=\"hs-cta-wrapper-d7f370b3-d016-4d7b-ab1c-66f5ba6719df\" class=\"hs-cta-wrapper\"><span id=\"hs-cta-d7f370b3-d016-4d7b-ab1c-66f5ba6719df\" class=\"hs-cta-node hs-cta-d7f370b3-d016-4d7b-ab1c-66f5ba6719df\"><!-- [if lte IE 8]>\n\n\n<div id=\"hs-cta-ie-element\"><\/div>\n\n\n<![endif]--><a href=\"https:\/\/cta-redirect.hubspot.com\/cta\/redirect\/2680086\/d7f370b3-d016-4d7b-ab1c-66f5ba6719df\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" id=\"hs-cta-img-d7f370b3-d016-4d7b-ab1c-66f5ba6719df\" class=\"hs-cta-img\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"https:\/\/no-cache.hubspot.com\/cta\/default\/2680086\/d7f370b3-d016-4d7b-ab1c-66f5ba6719df.png\" alt=\"Fehler Internationalisierung\" width=\"750\" height=\"200\" \/><\/a><\/span><script charset=\"utf-8\" src=\"https:\/\/js.hscta.net\/cta\/current.js\"><\/script><script type=\"text\/javascript\"> hbspt.cta.load(2680086, 'd7f370b3-d016-4d7b-ab1c-66f5ba6719df', {}); <\/script><\/span><\/p>\n<p><!-- end HubSpot Call-to-Action Code --><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><span style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr seine <\/span>Luxusbranche<span style=\"font-weight: 400;\"> ist Deutschland nicht unbedingt bekannt und tats\u00e4chlich ist dies nach dem traditionellen Verst\u00e4ndnis von Luxus, meist assoziiert mit Haute Couture und Mode, nicht ganz von der Hand zu weisen. Laut einer <\/span><a href=\"https:\/\/biesalski-company.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/180410_Deutsche-Luxusmarken-2018_Studienband_mm.pdf\"><span style=\"font-weight: 400;\">Studie der M\u00fcnchner Markenberatung BIESALSKI &amp; COMPANY<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, liegt die Kompetenz der deutschen in Sachen Luxus, vor allem bei K\u00fcchenm\u00f6beln und Haushaltsger\u00e4ten, was auf den ersten Blick eher weniger mit Luxus assoziiert werden w\u00fcrde. 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