{"id":4667,"date":"2020-11-04T17:20:17","date_gmt":"2020-11-04T16:20:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.textmaster.com\/blog\/?p=4667"},"modified":"2020-11-20T16:41:12","modified_gmt":"2020-11-20T15:41:12","slug":"business-impact-covid-19","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.textmaster.com\/blog\/business-impact-covid-19\/","title":{"rendered":"Die gesch\u00e4ftlichen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie"},"content":{"rendered":"<p>Derzeit befindet sich <strong>die Welt in einer Krise<\/strong>. Seitdem das neue Coronavirus Sars-CoV-2, das Covid-19 verursacht, im Umlauf ist, k\u00e4mpfen zahlreiche M\u00e4rkte und Branchen mit Schwierigkeiten und viele Unternehmen sahen sich <strong>gezwungen, ihre Aktivit\u00e4ten einzuschr\u00e4nken<\/strong>.<\/p>\n<p>Gegen Ende der ersten Welle in Europa und der vorl\u00e4ufigen Aufhebung der Einschr\u00e4nkungen sind einige wieder ins B\u00fcro zur\u00fcckgekehrt und nutzen andere Transportmittel auf dem Weg zur Arbeit, andere bleiben weiterhin im <strong>Homeoffice<\/strong>.<\/p>\n<p>Einige Zeit sah es recht gut aus, das Virus unter Kontrolle zu halten, aber dann stiegen die Zahlen wieder und damit auch die l\u00e4nderspezifischen Ma\u00dfnahmen. Die zweite Welle hat viele europ\u00e4ische L\u00e4nder gerade wieder fest im Griff, so beschloss beispielsweise die deutsche Regierung vergangene Woche neue bundesweite Regeln und Beschr\u00e4nkungen, die nun ab dem 2. November in Kraft traten. Der Lockdown \u201elight\u201c bringt nat\u00fcrlich wieder viele \u201ealte\u201c und neue Herausforderungen f\u00fcr uns alle mit sich. Viele stellen sich daher die Frage: Werden Wirtschaft und Handel jemals wieder <strong>zur Normalit\u00e4t zur\u00fcckkehren<\/strong> und wenn ja, wann?<\/p>\n<p>Sah es vor etwa 2 Monaten nach Entspannung und \u201eneuer\u201c Normalit\u00e4t aus, da die meisten EU-L\u00e4nder unter bestimmten Bedingungen auch wieder ihre Landesgrenzen \u00f6ffneten, ist nun klar: vorerst nicht! Diese <strong>beispiellose Situation,<\/strong> in der wir alle seit Monaten leben und arbeiten, wird ganz sicher nicht \u00fcber Nacht verschwinden.<\/p>\n<p>Dieser Artikel ist in seiner urspr\u00fcnglichen Version im August erst erschienen und wurde in dieser deutschen Fassung und in Bezug auf die aktuelle Covid-19-Situation Anfang November angepasst. Vielleicht mag uns dies nicht an allen Stellen ideal gelungen sein, aber positiv denken und vorsichtig bleiben sollten wir alle. <strong>Wir d\u00fcrfen die Hoffnung auf bessere gemeinsame Zeiten nicht aufgeben!<\/strong> Daher m\u00f6chten wir hier auch ein paar positive Effekte beleuchten und unsere Best Practices bei TextMaster mit Ihnen teilen. Wie jedes Unternehmen stehen auch wir in dieser Zeit vor Herausforderungen, die es zu meistern gilt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"https:\/\/de.textmaster.com\/blog\/internationalisierung-e-commerce-business\/\"><strong>Internationalisierung Ihres E-Commerce-Gesch\u00e4fts \u2013 das sollten Sie wissen<\/strong><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>COVID-19: Eine einzigartige Krise\u00a0<\/strong><\/h2>\n<h3><\/h3>\n<h3><strong>An welchem Punkt stehen wir gerade?<\/strong><\/h3>\n<p>Diese anhaltende Pandemie, der sich niemand wirklich entziehen kann, steht seit Anfang 2020 im Mittelpunkt aller Diskussionen. Eine Gesundheitskrise, die Regierungen auf der ganzen Welt gezwungen hat, drastische Ma\u00dfnahmen zum Schutz der Gesundheit ihrer B\u00fcrger zu ergreifen: Lockdowns und einschr\u00e4nkende Hygienema\u00dfnahmen wurden (oder sind noch\/wieder) t\u00e4gliche Alltagsbegleiter von Millionen von Menschen. Doch was macht dieses globale Ph\u00e4nomen so einzigartig? Schlie\u00dflich hat die Welt schon fr\u00fcher mit <strong>Gesundheits-<\/strong>, <strong>Finanz-, Wirtschafts- oder Immobilienkrisen<\/strong> zu k\u00e4mpfen gehabt. Diesmal jedoch befinden wir uns mitten in einer Gesundheitskrise, die ihrerseits eine <strong>Wirtschaftskrise ausgel\u00f6st hat.<\/strong><\/p>\n<p>Und diese Krise ist <strong>sehr heftig<\/strong>; Europa hat seit dem Zweiten Weltkrieg keinen solch rapiden Wirtschaftseinbruch mehr erlebt.<\/p>\n<p>Aber noch etwas anderes an Covid-19 ist ungew\u00f6hnlich: dieses Virus hat die <strong>\u00d6ffentlichkeit extrem verunsichert<\/strong>. Wir k\u00f6nnen derzeit nicht zuverl\u00e4ssig prognostizieren, was in den kommenden Wochen oder gar Monaten geschehen wird!<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3><strong>Erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen<\/strong><\/h3>\n<p>Wenn es einen Schl\u00fcsselindikator gibt, mittels dessen man die wirtschaftliche Aktivit\u00e4t von L\u00e4ndern global vergleichen kann, dann ist es das <strong>BIP<\/strong>. Und der dramatische Absturz des BIP, der ma\u00dfgeblich auf die Gesundheitskrise und die notwendigen Sonderma\u00dfnahmen zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, macht sich <a href=\"https:\/\/www.lemonde.fr\/economie\/article\/2020\/09\/01\/la-pandemie-de-covid-19-plonge-l-economie-mondiale-dans-une-recession-record_6050618_3234.html\"><strong>\u00fcberall bemerkbar<\/strong><\/a><strong>:<\/strong><\/p>\n<p>Unterdessen hat China <strong>im 2. Quartal einen Anstieg seines BIP um 11,5 %<\/strong> erlebt, dank der erfolgreichen Eind\u00e4mmung der Pandemie im Land. Ein Wert, der dennoch deutlich hinter dem Wirtschaftswachstum Chinas der letzten Jahre zur\u00fcckbleibt. Doch auch heute einige Zeit sp\u00e4ter, scheint es in <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/china-und-das-corona-comeback-warum-die-wirtschaft-wieder-stark-waechst-a-204c0346-29b6-470e-8060-0682cfa35d1a\">China<\/a> vorw\u00e4rts zu gehen. Aktuelle Informationen zum BIP finden Sie <a href=\"https:\/\/www.manager-magazin.de\/politik\/bip-3-quartal-deutsche-wirtschaft-mit-rekordwachstum-vor-dem-corona-winter-a-01ee0485-0631-482b-be34-4c4b191db01d\">hier<\/a>. Die Prognosen sahen so also erst einmal optimistischer aus \u2013 auch f\u00fcr Deutschland.<\/p>\n<p>Obwohl einige Wirtschaftszweige sich \u00fcber Wasser halten konnten, ist dies lange nicht allen gelungen. Die an den st\u00e4rksten betroffenen Branchen stehen mit Freizeitkultur und gesellschaftlichen Aktivit\u00e4ten in Verbindung: <strong>Tourismus, Hotellerie, Gastronomie, Kulturbranche und Veranstaltungsgewerbe<\/strong>\u2026 Der Sommer 2020, in dem viele Europ\u00e4er im eigenen Land Urlaub gemacht haben, hat dazu beigetragen diese Verluste etwas abzufedern. Dennoch warten viele Unternehmen verzweifelt auf Erholung, wie beispielsweise Nachtclubs, gro\u00dfe Konzerthallen oder Luftfahrtgesellschaften.<\/p>\n<p>Diese \u201eZweigeteiltheit&#8220; der Wirtschaft l\u00e4sst sich auch durch die Art der in diesen Bereichen ausge\u00fcbten Berufe erkl\u00e4ren: Unternehmen, die zu Beginn des Lockdowns schnell auf digitales Arbeiten umstellen konnten, taten dies &#8211; aufgrund unterschiedlicher Grade an Vorbereitung und Z\u00f6gerlichkeit &#8211; mit mehr oder weniger gutem Erfolg.<\/p>\n<p>Aber Millionen von Arbeitnehmern waren nicht in der Lage von dieser \u201egro\u00dfen Homeoffice-Revolution&#8220; zu profitieren, die w\u00e4hrend des Lockdowns zu beobachten war (und immer noch anh\u00e4lt).<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4668\" src=\"https:\/\/de.textmaster.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Covid-19-DE.png\" alt=\"\" width=\"605\" height=\"271\" srcset=\"https:\/\/de.textmaster.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Covid-19-DE.png 605w, https:\/\/de.textmaster.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Covid-19-DE-300x134.png 300w\" sizes=\"(max-width: 605px) 100vw, 605px\" \/><\/p>\n<p>Unterdessen hat China <strong>im 2. Quartal einen Anstieg seines BIP um 11,5 %<\/strong> erlebt, dank der erfolgreichen Eind\u00e4mmung der Pandemie im Land. Ein Wert, der dennoch deutlich hinter dem Wirtschaftswachstum Chinas der letzten Jahre zur\u00fcckbleibt. Doch auch heute einige Zeit sp\u00e4ter, scheint es in <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/china-und-das-corona-comeback-warum-die-wirtschaft-wieder-stark-waechst-a-204c0346-29b6-470e-8060-0682cfa35d1a\">China<\/a> vorw\u00e4rts zu gehen. Aktuelle Informationen zum BIP finden Sie <a href=\"https:\/\/www.manager-magazin.de\/politik\/bip-3-quartal-deutsche-wirtschaft-mit-rekordwachstum-vor-dem-corona-winter-a-01ee0485-0631-482b-be34-4c4b191db01d\">hier<\/a>. Die Prognosen sahen so also erst einmal optimistischer aus \u2013 auch f\u00fcr Deutschland.<\/p>\n<p>Obwohl einige Wirtschaftszweige sich \u00fcber Wasser halten konnten, ist dies lange nicht allen gelungen. Die an den st\u00e4rksten betroffenen Branchen stehen mit Freizeitkultur und gesellschaftlichen Aktivit\u00e4ten in Verbindung: <strong>Tourismus, Hotellerie, Gastronomie, Kulturbranche und Veranstaltungsgewerbe<\/strong>\u2026 Der Sommer 2020, in dem viele Europ\u00e4er im eigenen Land Urlaub gemacht haben, hat dazu beigetragen diese Verluste etwas abzufedern. Dennoch warten viele Unternehmen verzweifelt auf Erholung, wie beispielsweise Nachtclubs, gro\u00dfe Konzerthallen oder Luftfahrtgesellschaften.<\/p>\n<p>Diese \u201eZweigeteiltheit&#8220; der Wirtschaft l\u00e4sst sich auch durch die Art der in diesen Bereichen ausge\u00fcbten Berufe erkl\u00e4ren: Unternehmen, die zu Beginn des Lockdowns schnell auf digitales Arbeiten umstellen konnten, taten dies &#8211; aufgrund unterschiedlicher Grade an Vorbereitung und Z\u00f6gerlichkeit &#8211; mit mehr oder weniger gutem Erfolg.<\/p>\n<p>Aber Millionen von Arbeitnehmern waren nicht in der Lage von dieser \u201egro\u00dfen Homeoffice-Revolution&#8220; zu profitieren, die w\u00e4hrend des Lockdowns zu beobachten war (und immer noch anh\u00e4lt).<\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2><strong>Positive Effekte w\u00e4hrend der Corona-Pandemie<\/strong><\/h2>\n<h3><\/h3>\n<h3><strong>Remote-Arbeit steigt langsam in Europa<\/strong><\/h3>\n<p>Zur Erinnerung: vor der Krise arbeiteten nur 5,1 % der Erwerbst\u00e4tigen regelm\u00e4\u00dfig im Homeoffice, so die offiziellen Zahlen f\u00fcr 2019 des Statistischen Amts der Europ\u00e4ischen Union. Eine im M\u00e4rz 2020 ver\u00f6ffentlichte Eurostat-Studie besagt, dass seit dem Erscheinen von COVID-19 Telearbeit in ganz Europa sehr viel h\u00e4ufiger geworden ist. In den Niederlanden und Finnland (14,1 %), Luxemburg (11,6 %) und \u00d6sterreich (9,9 %), wo fast 10 % oder mehr der Arbeitnehmer regelm\u00e4\u00dfig von zu Hause aus arbeiten, hat die Telearbeit einen regelrechten Boom erlebt. Dies hat dazu gef\u00fchrt, dass in vielen Unternehmen die <strong>Arbeit aufrechterhalten<\/strong> wurde und die <strong>Produktivit\u00e4t gesteigert<\/strong> werden konnte (vor allem dadurch, dass kein Pendeln mehr n\u00f6tig war).<\/p>\n<p>Skype, Webex und Webinare sind damit zum neuen Standard f\u00fcr Millionen von Europ\u00e4ern geworden. Mit dem Aufschwung des <strong>Homeoffice<\/strong> &#8211; seit langem schon von Freiberuflern\u00a0 und Technologieunternehmen\u00a0 bef\u00fcrwortet &#8211; hat ein Paradigmenwechsel stattgefunden: das B\u00fcro ist zwar immer noch ein Ort, an dem Mitarbeiter arbeiten k\u00f6nnen &#8211; aber jetzt nur noch einer von vielen. Willkommen in der <strong><em>Arbeitswelt der Zukunft<\/em><\/strong>!<\/p>\n<p>Immer mehr Mitarbeiter m\u00f6chten arbeiten, wann und wo immer sie wollen und ihre Arbeitszeiten und -pl\u00e4ne einer besseren Work-Life-Balance anpassen, indem sie <strong>sowohl im B\u00fcro wie auch im Homeoffice<\/strong> arbeiten.<\/p>\n<p>Unternehmen, die Homeoffice-L\u00f6sungen unterst\u00fctzen, k\u00f6nnen ebenfalls von <strong>zahlreichen Vorteilen<\/strong> profitieren:<\/p>\n<h4><strong>Finanzen<\/strong><\/h4>\n<p>Unternehmen, die Homeoffice-Modelle ganz oder teilweise unterst\u00fctzen, k\u00f6nnen kleinere B\u00fcror\u00e4ume mit Flex-Office-Konzepten nutzen, in denen die Mitarbeiter keinen eigenen Schreibtisch haben, sondern \u00fcberall innerhalb oder au\u00dferhalb der R\u00e4umlichkeiten arbeiten k\u00f6nnen. Dies reduziert <strong>Kosten f\u00fcr die Verwaltung von Geb\u00e4uden und Grundst\u00fccken<\/strong>.<\/p>\n<h4><strong>Umwelt<\/strong><\/h4>\n<p>Weniger Fahrten der Mitarbeiter zum B\u00fcro bedeuten weniger t\u00e4gliche Fahrten insgesamt und damit weniger CO2-Emissionen.<\/p>\n<h4><strong>Psychologische und menschliche Aspekte<\/strong><\/h4>\n<p>Telearbeit f\u00fchrt zu einer besseren Lebensqualit\u00e4t dank einer besseren <strong>Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben<\/strong>. Sie steigert zudem die <strong>Arbeitgeberattraktivit\u00e4t<\/strong> und <strong>vergr\u00f6\u00dfert ihren Talentpool<\/strong>. Mitarbeiter, die in flexibleren Organisationsstrukturen arbeiten, f\u00fchlen sich wohler, was zu einer Reihe von weiteren Vorteilen f\u00fchrt: laut einer von Harvard und dem MIT durchgef\u00fchrten Studie sind gl\u00fcckliche Mitarbeiter <strong>31% produktiver<\/strong>, nur <strong>halb so oft krank<\/strong>, <strong>6 x seltener abwesend<\/strong>, <strong>9 x loyaler<\/strong> und <strong>55% kreativer<\/strong>. Aber das ist noch nicht alles!<\/p>\n<p>Verschiedene Studien\u00a0 aus dem Jahr 2018 zeigten bereits, dass Mitarbeiter mit zunehmender Pendelzeit, umso weniger Zeit im B\u00fcro verbringen, umso weniger Beziehungen zu ihren Kollegen aufbauen und sich ebenfalls umso weniger mit ihrem Unternehmen identifizieren.<\/p>\n<h4><strong>Regionale Aspekte<\/strong><\/h4>\n<p>Die Steigerung des Homeoffice-Potenzials seit Covid-19 kann mittel- und langfristig gro\u00dfe Auswirkungen auf die <strong>wirtschaftliche Neubelebung von Regionen und auf Bev\u00f6lkerungsumschichtungen<\/strong> in Europa haben. Die M\u00f6glichkeit entweder gelegentlich oder vollst\u00e4ndig im Homeoffice zu arbeiten, kann Mitarbeiter ermutigen sich f\u00fcr einen anderen Lebensmittelpunkt zu entscheiden. Wie viele in der Stadt lebende Freunde kennen Sie, die der Stadt seit den Lockdowns den R\u00fccken kehren wollen, um aufs Land zu ziehen? Vielleicht geh\u00f6ren Sie ja sogar bereits selbst zu dieser Gruppe!<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eBei <strong>TextMaster<\/strong> sind wir ein sehr <strong>internationales und digital-affines Team<\/strong> und wir hatten bereits alle n\u00f6tigen Tools f\u00fcr das Home-Office. Aber als wir pl\u00f6tzlich gezwungen waren zun\u00e4chst 100% auf Telearbeit umzusteigen, mussten wir dennoch lernen anders zu arbeiten, um bestimmte Einschr\u00e4nkungen und Desorganisation zu vermeiden.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Unsere Priorit\u00e4t lag auf der <strong>Zufriedenheit unserer Mitarbeiter und auf qualitativ hochwertiger Arbeit<\/strong>. Eine Schl\u00fcsselqualifikation f\u00fcr den Erfolg von Telearbeit ist das <strong>Vertrauensverh\u00e4ltnis<\/strong> zwischen der F\u00fchrungskraft, dem direkten Vorgesetzten und seinem Team. Kein Mikromanagement mehr &#8211; die Mitarbeiter haben mehr <strong>Autonomie<\/strong> und sind sogar <strong>produktiver<\/strong>, weil sie <strong>mehr Verantwortung<\/strong> tragen und ihr <strong>Zeitmanagement verbessert<\/strong> haben.<\/em><\/p>\n<p><strong><em>Kommunikationstools und die Pflege von Kommunikationsgewohnheiten<\/em><\/strong><em> waren andere Schl\u00fcsselkompetenzen, die zum Erfolg der Telearbeit bei TextMaster beigetragen haben. Wir haben darauf geachtet, unsere Kommunikation nicht vollst\u00e4ndig auf E-Mail umzustellen, sondern bevorzugen weiterhin den direkten Kontakt per <strong>Telefon oder Videokonferenz<\/strong>. Unsere Manager m\u00fcssen wirklich sehen, wie es ihrem Team <strong>in emotionaler Hinsicht und motivationsm\u00e4\u00dfig<\/strong> geht und umgekehrt sendet auch der Manager non-verbale Signale an sein Team, die dringend ben\u00f6tigt werden, wie beispielsweise Ermutigung, Kollegialit\u00e4t, Begeisterung, etc. Besonders mussten die Manager auch darauf achten, dass sich kein Mitarbeiter <strong>isoliert f\u00fchlt<\/strong>: ein offenes Ohr haben, den Empfang von Nachrichten best\u00e4tigen, verf\u00fcgbar sein, Feedback geben, Teambesprechungen f\u00f6rdern\u2026<\/em><\/p>\n<p><em>Unsere w\u00f6chentlichen Teamsitzungen haben uns geholfen, <strong>diese Gruppendynamik<\/strong> aufrechtzuerhalten. Jetzt, wo wir alle teilweise wieder ins B\u00fcro zur\u00fcckkehren, versuchen wir die Besprechungen an Tagen zu organisieren, an denen m\u00f6glichst das gesamte Team vor Ort pr\u00e4sent ist. Aktivit\u00e4ten wie das morgendliche Kaffeetrinken mit dem Team, das Mittagessen unter Kollegen oder das Feiern eines Geburtstages &#8211; all dies sind<strong> Gelegenheiten<\/strong> f\u00fcr informelle Aktivit\u00e4ten mit denen wir an Pr\u00e4senz-B\u00fcrotagen den Teamzusammenhalt f\u00f6rdern k\u00f6nnen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Geoffroy de Panafieu, CEO von TextMaster<\/p><\/blockquote>\n<p>Telearbeit und Homeoffice sind zweifellos die gro\u00dfen Gewinner der Corona-Pandemie. Ein neues Modell, das sich durchsetzt &#8211; aber bei weitem nicht das einzige: auch der Onlinehandel, der seit Jahren auf Wachstumskurs ist, hat sich w\u00e4hrend der Krise noch st\u00e4rker als Konsummodell etabliert.<\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2><strong>Online-Handel im Aufwind<\/strong><\/h2>\n<p>Laut einem in Le Monde ver\u00f6ffentlichten Artikel verdoppelten sich <strong>die Online-K\u00e4ufe von Lebensmitteln und Konsumg\u00fctern<\/strong> w\u00e4hrend des Lockdowns<strong> im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Verbrauchermarktketten haben ihre Omnichannel-Strategien<\/strong> ausgebaut dank <strong>Click-und-Collect<\/strong> Konzepten. Obwohl dieses System sich bereits in den letzten Jahren bew\u00e4hrt hat, beschleunigte sich die Entwicklung w\u00e4hrend der Krise nochmals rapide.<\/p>\n<p>In der zweiten Phase des ersten Lockdowns r\u00fcsteten sich die Haushalte mit einer Vielzahl von <strong>technischem Equipment<\/strong> f\u00fcr ein effektives Homeoffice aus: Bildschirme, Headsets, Computer\u2026 Danach profitierten zun\u00e4chst <strong>Freizeit und Wellness<\/strong> und man konnte beobachten, wie bestimmte Branchen boomten:<\/p>\n<ul>\n<li>K\u00fcchenutensilien: wir alle kennen mindestens einen Nachbarn, der dank Gordon Ramsay oder Jamie Oliver zum Chefkoch mutiert ist<\/li>\n<li>Sportzubeh\u00f6r: wer hat noch keinen Online-Yoga-Kurs ausprobiert?<\/li>\n<li>Wohnkultur, Gartenarbeit und Heimwerken: Ihre beste Freundin hat vermutlich wochenlang geglaubt, sie sei in Wirklichkeit Innenarchitektin<\/li>\n<li>Und noch einiges mehr&#8230;<\/li>\n<\/ul>\n<h2><\/h2>\n<h2><strong>Wie geht es weiter?\u00a0<\/strong><\/h2>\n<p>Derzeit ist klar, dass Covid-19 f\u00fcr <strong>einige Wirtschaftszweige ein Segen<\/strong> war und zur <strong>Beschleunigung der Digitalisierung beigetragen hat. <\/strong>Aber k\u00f6nnen wir erwarten, dass sich die Unternehmen insgesamt erholen werden? Welche langfristigen Auswirkungen wird es in den am st\u00e4rksten betroffenen Branchen geben?<\/p>\n<p>Dieser Herbst wird uns zwar bereits einige Antworten liefern, aber eines ist sicher: um zu \u00fcberleben werden Unternehmen zeigen m\u00fcssen, dass sie gro\u00dfe <strong>Anpassungsf\u00e4higkeit<\/strong> besitzen und zu <strong>Innovationen<\/strong> bereit sind!<\/p>\n<p><!--HubSpot Call-to-Action Code --><span id=\"hs-cta-wrapper-e4121c1b-13d9-404c-9a6f-50fecb83c483\" class=\"hs-cta-wrapper\"><span id=\"hs-cta-e4121c1b-13d9-404c-9a6f-50fecb83c483\" class=\"hs-cta-node hs-cta-e4121c1b-13d9-404c-9a6f-50fecb83c483\"><!-- [if lte IE 8]>\n\n\n<div id=\"hs-cta-ie-element\"><\/div>\n\n\n<![endif]--><a href=\"https:\/\/cta-redirect.hubspot.com\/cta\/redirect\/2802689\/e4121c1b-13d9-404c-9a6f-50fecb83c483\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" id=\"hs-cta-img-e4121c1b-13d9-404c-9a6f-50fecb83c483\" class=\"hs-cta-img\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"https:\/\/no-cache.hubspot.com\/cta\/default\/2802689\/e4121c1b-13d9-404c-9a6f-50fecb83c483.png\" alt=\"Kostenloses E-Book: Klimaschutz und internationale Expansion (Download)\" width=\"635\" height=\"262\" \/><\/a><\/span><script charset=\"utf-8\" src=\"https:\/\/js.hscta.net\/cta\/current.js\"><\/script><script type=\"text\/javascript\"> hbspt.cta.load(2802689, 'e4121c1b-13d9-404c-9a6f-50fecb83c483', {}); <\/script><\/span><!-- end HubSpot Call-to-Action Code --><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Derzeit befindet sich <strong>die Welt in einer Krise<\/strong>. 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