{"id":4758,"date":"2020-11-24T10:42:23","date_gmt":"2020-11-24T09:42:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.textmaster.com\/blog\/?p=4758"},"modified":"2020-11-26T13:55:50","modified_gmt":"2020-11-26T12:55:50","slug":"top-7-afrikanische-start-ups","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.textmaster.com\/blog\/top-7-afrikanische-start-ups\/","title":{"rendered":"Die Top 7 der vielversprechendsten afrikanischen Start-ups"},"content":{"rendered":"<p>Von <strong>FinTech<\/strong> \u00fcber E-Commerce bis hin zu<strong> InsurTech<\/strong> \u2013 die <strong>2-Milliarden-Dollar-Grenze ist \u00fcberschritten<\/strong>: Laut dem neuen Bericht des Venture-Capital-Fonds Partech Africa konnten im Jahr 2019 durch <strong>afrikanische Start-ups<\/strong> 2,02 Milliarden Dollar Eigenkapital eingeworben werden. Und das ist letztendlich keine \u00dcberraschung, denn die \u201eunternehmerischen \u00d6kosysteme&#8220; des afrikanischen Kontinents florieren j\u00fcngst zusehends aufgrund der vielen Start-ups, die sich <strong>f\u00fcr eine bessere Welt einsetzen<\/strong>.<\/p>\n<p>Die Anzahl der Start-ups, denen es gelingt, Eigenkapital zu beschaffen, steigt explosionsartig an (von rund <strong>150 im Jahr 2018 auf 234 im Jahr 2019<\/strong>).<\/p>\n<p>Gegenw\u00e4rtig konzentrieren sich <strong>85 % des Kapitals auf 4 L\u00e4nder: Kenia, S\u00fcdafrika, \u00c4gypten und Nigeria<\/strong>, das f\u00fcr sich allein genommen \u00fcber 37 % der investierten Betr\u00e4ge verf\u00fcgt.<\/p>\n<p>Dies hindert die anderen L\u00e4nder des Kontinents jedoch keineswegs daran, ebenfalls von sich reden zu machen!<\/p>\n<p>Entdecken Sie in diesem Artikel eine Auswahl der vielversprechendsten Start-ups, die auf dem afrikanischen Kontinent in Erscheinung getreten sind.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/go.textmaster.com\/lp-en-internationalisation-a-z?utm_source=blog&amp;utm_medium=referral\"><strong>Auf internationalem Kurs: 52 zu meisternde Erfolgskonzepte<\/strong><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2><strong>Paga: Ein mobiles Zahlungssystem<\/strong><\/h2>\n<p>Das <strong>im Jahr 2009<\/strong> von Tayo Oviosu und Jay Alabraba gegr\u00fcndete <strong>nigerianische Start-up<\/strong>\u00a0hat eine <strong>mobile Zahlungs-App<\/strong> entwickelt, mittels derer <strong>Geldtransfers<\/strong> vorgenommen sowie <strong>Rechnungen bezahlt<\/strong> oder <strong>in Ladengesch\u00e4ften Eink\u00e4ufe get\u00e4tigt<\/strong> werden k\u00f6nnen.\u00a0 Mittlerweile z\u00e4hlt das Start-up <strong>mehr als 14 Millionen Nutzer<\/strong> in Nigeria.<\/p>\n<p>Die wesentliche St\u00e4rke der App besteht darin, dass sie sich <strong>nicht nur auf den nigerianischen Markt<\/strong> beschr\u00e4nkt.\u00a0 Das Unternehmen hat die Absicht, sein Produkt auch \u00fcber die eigenen Landesgrenzen hinweg zu exportieren, und hinsichtlich dieses Vorhabens das <strong>\u00e4thiopische Unternehmen Apposit aufgekauft<\/strong>.\u00a0 Diese \u00dcbernahme stellt f\u00fcr das Start-up einen wichtigen <strong>Trumpf<\/strong> dar, denn <strong>\u00c4thiopien<\/strong> ist mit 109,2 Millionen Einwohnern derzeit das Land mit der <strong>zweith\u00f6chsten Bev\u00f6lkerungszahl in Afrika<\/strong>.\u00a0 Um an diese Expansionslogik anzukn\u00fcpfen hat <strong><a href=\"https:\/\/www.mypaga.com\/\">Paga<\/a><\/strong> dar\u00fcber hinaus <strong>Gesch\u00e4ftsr\u00e4ume in Mexiko<\/strong> er\u00f6ffnet, mit dem Ziel, auch hier seine Dienstleistungen verf\u00fcgbar zu machen.\u00a0 Das gegenw\u00e4rtige Ziel des Unternehmens: zu einer Referenz unter den FinTech-Plattformen <strong>in den Schwellenl\u00e4ndern heranzuwachsen<\/strong>, wobei nicht zu vernachl\u00e4ssigen ist, dass es sich hierbei um die<strong> am besten finanzierte afrikanische Tech-Branche<\/strong> handelt (laut Partech Africa <strong>41,3 % aller Investionen<\/strong> des Kontinents im Jahr 2019).<\/p>\n<p>Dank dieser Entwicklung ist es Paga gelungen, die Aufmerksamkeit des Unternehmens <strong>Visa<\/strong> auf sich zu ziehen, das daran interessiert ist, in Afrika an Terrain zu gewinnen, und daher die N\u00e4he zu Start-ups mit hohem Potenzial auf dem Kontinent sucht.\u00a0 Selbige Absicht verfolgte das Konkurrenzunternehmen <strong>Mastercard<\/strong>, als es 50 Millionen Dollar in das Unternehmen <strong><a href=\"https:\/\/www.textmaster.com\/blog\/jumia-african-amazon\/\">Jumia<\/a> (Afrikas f\u00fchrendes Onlineverkaufsportal)<\/strong> investierte, um <strong>Finanzdienstleistungen<\/strong> zu entwickeln.\u00a0<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Brimore: Weltklasse-Technologie, die lokale Hersteller unterst\u00fctzt<\/strong><\/h2>\n<p>Brimore ist ein im Jahr 2017 von Mohamed Abdulaziz und Ahmed Sheikha gegr\u00fcndetes <strong>\u00e4gyptisches Start-up<\/strong>. Ziel ist es, <strong>einzelne H\u00e4ndler mit kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)<\/strong> damit sie ihre <strong>Produkte einfacher vertreiben<\/strong> und transportieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Hersteller<\/strong> k\u00f6nnen ihre Produkte dank der unabh\u00e4ngigen Vertriebsh\u00e4ndler auf einer Vielzahl von effizienten und leistungsstarken Kan\u00e4len zum Verkauf anbieten.<\/p>\n<p><strong>Kunden<\/strong> finden eine gro\u00dfe Vielfalt an exklusiven Produkte mit Top-Qualit\u00e4t zu einem erschwinglichen Preis ohne zus\u00e4tzlich anfallende Kosten.<\/p>\n<p><strong>Partner<\/strong> haben die M\u00f6glichkeit, ihr eigenes Unternehmen zu gr\u00fcnden und ihr Netzwerk zu nutzen, um die Produkte der beteiligten Hersteller zu verkaufen.<\/p>\n<p>In einem Land, in dem die <strong>Abwertung der W\u00e4hrung 2016 zu F\u00e4llen von Inflation f\u00fchrte<\/strong>, ist die <a href=\"https:\/\/de.textmaster.com\/blog\/internationale-logistik-5-tipps-zur-optimierung-ihrer-strategie-und-zur-steigerung-ihres-umsatzes\/\">Logistik<\/a>\u00a0zu einer echten Entwicklungsherausforderung geworden, insbesondere wenn es um Unternehmensdienstleistungen geht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/brimore.com\/\">Brimore<\/a> m\u00f6chte der <strong>f\u00fchrende Vermittler zwischen Herstellern und Verbrauchern<\/strong> werden. Die Social-Commerce-Plattform scheint auf dem richtigen Weg zu sein und hat <strong>im Jahr 2020 3,5 Millionen Dollar<\/strong> aufgebracht, um das Wachstum des Unternehmens zu unterst\u00fctzen und seine Infrastrukturen zu st\u00e4rken. Brimore entwickelt <strong>Weltklasse-Technologie f\u00fcr seinen lokalen Markt<\/strong>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Jumo: FinTech zur Vereinfachung der Kreditgew\u00e4hrung<\/strong><\/h2>\n<p>Das im <strong>Jahr 2015<\/strong> von dem Unternehmer Andrew Watkins-Ball gegr\u00fcndete <strong>s\u00fcdafrikanische Start-up<\/strong> Jumo geh\u00f6rt zu den Unternehmen, die vom Boom der Mobiltelefonie profitiert haben.\u00a0 Fakt ist: <strong>80 % der Afrikaner besitzen kein Bankkonto, aber\u00a0 80 % besitzen ein Handy!<\/strong>\u00a0 Jumo machte sich dies zunutze, um all jenen Personen, die <strong>vom traditionellen Banksystem ausgeschlossen<\/strong> sind, unterschiedliche Dienstleistungen, wie z. B. <strong>Darlehen, Versicherungen und weitere Finanzprodukte<\/strong> anzubieten.<\/p>\n<p>Dieses Start-up bietet zudem <strong>Jungunternehmern<\/strong>, die normalerweise keine Kredite bekommen k\u00f6nnen, <strong>Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Umsetzung ihrer Projekte<\/strong>.\u00a0 Denn es ist tats\u00e4chlich ein nahezu unm\u00f6gliches Unterfangen, als Jungunternehmer ohne Garantien Finanzierungen zu erhalten.\u00a0 Und hier tritt Jumo auf den Plan!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.jumo.world\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Jumo<\/a> hat <strong>2020 eine Finanzierung in H\u00f6he von 55 Millionen Dollar<\/strong> in Form von Eigenkapital erhalten. Dank dieser Kapitalbeschaffung hat das Start-up die M\u00f6glichkeit, seine <strong>Expansion<\/strong> zu finanzieren und <strong>neue Finanzprodukte auf den afrikanischen Markt<\/strong> zu bringen, <strong>insbesondere in Nigeria und der Elfenbeink\u00fcste, doch auch in Asien, genauer gesagt in Indien<\/strong>.\u00a0 Das Unternehmen hatte im Jahr <strong>2018 bereits eine Finanzierung in H\u00f6he von 3 Millionen Dollar von Proparco<\/strong> (Agence Fran\u00e7aise de D\u00e9veloppement) erhalten.\u00a0 Dies war die erste Direktinvestition der franz\u00f6sischen Tochtergesellschaft in eine FinTech.<\/p>\n<p>Dieses s\u00fcdafrikanische Start-up positioniert sich, ebenso wie viele weitere FinTechs,<strong> als Alternative zu zahlreichen anderen etablierten Finanzakteuren<\/strong>. Das Unternehmen kann sich gl\u00fccklich sch\u00e4tzen, <strong>qualitative Finanzpartner, wie unter anderem Mastercard, Proparco und Google<\/strong>, an seiner Seite zu wissen. Seine Zukunft sieht \u00e4u\u00dferst vielversprechend aus!<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Zafree Papers: 100% Baumfreies Papier<\/strong><\/h2>\n<p>\u201eZaf\u201d bedeutet auf \u00c4thiopisch \u201eBaum\u201d und \u201efree\u201d auf Englisch \u201efrei\u201d.\u00a0 Zafree \u2013 so lautet der Name dieses im <strong>Jahr 2017<\/strong> von Bethelhem Dejene und Fikre Dejene gegr\u00fcndeten Start-up. Das Produkt? Ein Papier, das zu <strong>100 % \u201ebaumfrei\u201d<\/strong> ist und aus Agrarabf\u00e4llen hergestellt wird.\u00a0 Anstatt B\u00e4ume zu verwerten, nutzt Zafree <strong>Weizen und Gerste<\/strong>, sodass die Verbrennung von Ernter\u00fcckst\u00e4nden und die daraus resultierende <strong><a href=\"https:\/\/go.textmaster.com\/lp-de-klimaschutz-internationale-expansion\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Luftverschmutzung<\/a> verhindert<\/strong> werden.<\/p>\n<p>Das Projekt Zafree konnte dank eines <strong>Maschinenherstellers und einer lokalen Bank<\/strong> auf den Weg gebracht werden, die erkl\u00e4rten, hinsichtlich der <strong>technischen und wirtschaftlichen Machbarkeit<\/strong> \u00fcber gen\u00fcgend Garantien zu verf\u00fcgen, um eine Partnerschaft einzugehen und das Konzept des Start-ups ins Leben zu rufen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/zafreepapers.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Zafree<\/a> wurde gegr\u00fcndet, um die <strong>Abholzung der W\u00e4lder zu bek\u00e4mpfen<\/strong> und dadurch die Umwelt zu schonen.\u00a0 Die Vermarktungskampagne wird voraussichtlich im Jahr 2021 an den Start gehen.\u00a0 Ein Unternehmen, das man im Auge behalten sollte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #42be70;\"><strong>M\u00f6chten Sie auch etwas f\u00fcr die Umwelt tun?\u00a0<\/strong><\/span><strong><a href=\"https:\/\/go.textmaster.com\/lp-de-klimaschutz-internationale-expansion?utm_campaign=DE-Newsletters%20mensuelles&amp;utm_medium=email&amp;_hsmi=2&amp;_hsenc=p2ANqtz-9r-Z6HjIAGl1XhgciR9flnohaiiI9F6qlCJ-rA24fIPfCTRg-cavvHxD6TtBPcszhFzWvmygMk21_iiJjFKXOMJB__xA&amp;utm_content=2&amp;utm_source=hs_email\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hier<\/a> erfahren Sie wie!<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2><\/h2>\n<h2><strong>Baobab Circle \u2013 Gesundheitscoeach f\u00fcr chronische Krankheiten<\/strong><\/h2>\n<p>Das im <strong>Januar 2016<\/strong> in Kenia von George Franklin und Precious Lunga gegr\u00fcndete Unternehmen <strong>Baobab Circle<\/strong> hat den <strong>Chatbot Afya Pap<\/strong> entwickelt. Da der Zugang zur Gesundheitsversorgung in Afrika, insbesondere f\u00fcr benachteiligte Personenkreise, recht begrenzt ist, hat sich das Start-up auf die Fahnen geschrieben, <strong>Menschen mit chronischen Krankheiten<\/strong> (hoher Blutdruck, Diabetes &#8230;) <strong>als \u201eGesundheitscoach\u201d zur Seite zu stehen<\/strong>.<\/p>\n<p>Das vorrangige Ziel besteht darin, den <strong>Alltag der Patienten zu erleichtern<\/strong> und ihnen dabei zu helfen, ihre <strong>Gewohnheiten zu \u00e4ndern<\/strong>.\u00a0 Mittels <strong>k\u00fcnstlicher Intelligenz und mobiler Telefonie<\/strong> bietet das Start-up personalisiertes Equipment, um hohen <strong>Blutdruck und Diabetes unter Kontrolle<\/strong> zu halten und die mit diesen Krankheiten verbundenen <strong>Komplikationen zu verhindern<\/strong>.<\/p>\n<p>Mittlerweile z\u00e4hlt Baobab Circle <strong>50.000 Nutzer<\/strong>.\u00a0 Dar\u00fcber hinaus hat das Unternehmen im Jahr 2019 die <strong>Sanofi-Challenge<\/strong> zum Thema Diabetes w\u00e4hrend der AfricArena gewonnen.\u00a0 Dieser Sieg wird es dem Start-up erlauben, gemeinsam mit dem <strong>Pharmakonzern<\/strong> ein Konzept zu entwickeln.\u00a0 Seine Aktivit\u00e4ten entwickelt <a href=\"https:\/\/www.baobabcircle.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Baobab Circle<\/a> gegenw\u00e4rtig dank seiner <strong>Partnerschaft mit sechs Krankenversicherungsorganisationen<\/strong>.<\/p>\n<h2><strong>Yobante Express: Marketplace &amp; Lieferservice<\/strong><\/h2>\n<p>Das im <strong>Jahr 2018<\/strong> von Oumar Basse gegr\u00fcndete Start-up Yobante Express ist ein <strong>E-Commerce-Marketplace senegalesischer Herkunft<\/strong>, das ein ausgedehntes <strong>Netzwerk an Transporteuren bzw. Paketabholpunkten und lokale Einzell\u00e4nder<\/strong> miteinander in Verbindung bringt.\u00a0 Es ist insbesondere auf die Lieferung von <strong>kleinen Paketen und P\u00e4ckchen<\/strong> spezialisiert, deren Gewicht <strong>weniger als 25 kg<\/strong> betr\u00e4gt.\u00a0 Der Service ist \u00fcber eine App verf\u00fcgbar und deckt mehrere Gebiete ab, darunter: <strong>Senegal, Ghana, S\u00fcdafrika, Botswana, Niger und Nigeria<\/strong>.<\/p>\n<p>Der Pluspunkt: Ein <strong>preiswerter und schneller Lieferservice<\/strong>.\u00a0 Die funktionale Paketlieferstruktur bietet im Vergleich zum klassischen Versand den Vorteil einer wesentlich geringeren Versandgeb\u00fchr (40 % g\u00fcnstiger).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.yobanteexpress.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Yobante Express<\/a> hat mittlerweile <strong>611 Paketabholpunkte, 300 Transporteure und generiert mit 8000 Lieferungen rund 50.000 Dollar pro Monat<\/strong>.\u00a0 Und das ist nur der Anfang einer langen Reise \u2026<\/p>\n<h2><strong>Keitas Systems: willkommen in Guinea<\/strong><\/h2>\n<p>Trotz der Tatsache, dass dieses <strong>Start-up 2011 in Frankreich<\/strong> (genauer gesagt in Nantes) gegr\u00fcndet wurde und haupts\u00e4chlich in Europa aktiv ist, wurde es in diese Liste aufgenommen, da Keitas Systems von Lahou Keita, einer prominenten <strong>aus Guinea<\/strong> stammenden <strong>Pers\u00f6nlichkeit des weiblichen afrikanischen Unternehmertums<\/strong>, gegr\u00fcndet wurde.\u00a0 Sie ist die erste schwarze Frau der Welt, die bei Dassault besch\u00e4ftigt war und ein Unternehmen zur Wartung von Flugzeugen gegr\u00fcndet hat.\u00a0 Unterst\u00fctzt durch ihre Schwester Fatou Keita, Doktorin der Medizin und Mitbegr\u00fcnderin der Firma, gelang es Lahou Keita, eine <strong>Flugzeugwartungsplattform einzurichten, um dem Mangel an technischen Fachkr\u00e4ften zu begegnen<\/strong>.\u00a0 Sie ist Erfinderin von <strong>Tempeus, einem Online-Tool, das die \u00dcberwachung der Wartungsarbeiten<\/strong> an Flugzeugen vereinfacht.<\/p>\n<p>Keitas Systems entwickelt gegenw\u00e4rtig <strong>zahlreiche Luftfahrtprojekte von internationalem Rang<\/strong>. Das Start-up wurde zudem von der <strong>Regierung Quebecs ausgew\u00e4hlt<\/strong>, um sowohl f\u00fcr die <strong>gesamte Region als auch ganz Kanada<\/strong> einen Flugzeugwartungs-Hub einzurichten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie Sie sehen konnten, befindet sich die <strong>\u201eAfrican Tech\u201d<\/strong> im vollen Aufw\u00e4rtstrend und die florierende digitale Branche bietet eine F\u00fclle an neuen M\u00f6glichkeiten und Start-ups mit hohem technologischen Mehrwert. Bleiben Sie also auf dem Laufenden, dies ist nur der Anfang der langfristigen und vielversprechenden Werdeg\u00e4nge von afrikanischen Jungunternehmern!<\/p>\n<p><!--HubSpot Call-to-Action Code --><span id=\"hs-cta-wrapper-e4121c1b-13d9-404c-9a6f-50fecb83c483\" class=\"hs-cta-wrapper\"><span id=\"hs-cta-e4121c1b-13d9-404c-9a6f-50fecb83c483\" class=\"hs-cta-node hs-cta-e4121c1b-13d9-404c-9a6f-50fecb83c483\"><!-- [if lte IE 8]>\n\n\n<div id=\"hs-cta-ie-element\"><\/div>\n\n\n<![endif]--><a href=\"https:\/\/cta-redirect.hubspot.com\/cta\/redirect\/2802689\/e4121c1b-13d9-404c-9a6f-50fecb83c483\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" id=\"hs-cta-img-e4121c1b-13d9-404c-9a6f-50fecb83c483\" class=\"hs-cta-img\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"https:\/\/no-cache.hubspot.com\/cta\/default\/2802689\/e4121c1b-13d9-404c-9a6f-50fecb83c483.png\" alt=\"Kostenloses E-Book: Klimaschutz und internationale Expansion (Download)\" width=\"635\" height=\"262\" \/><\/a><\/span><script charset=\"utf-8\" src=\"https:\/\/js.hscta.net\/cta\/current.js\"><\/script><script type=\"text\/javascript\"> hbspt.cta.load(2802689, 'e4121c1b-13d9-404c-9a6f-50fecb83c483', {}); <\/script><\/span><!-- end HubSpot Call-to-Action Code --><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von <strong>FinTech<\/strong> \u00fcber E-Commerce bis hin zu<strong> InsurTech<\/strong> \u2013 die <strong>2-Milliarden-Dollar-Grenze ist \u00fcberschritten<\/strong>: Laut dem neuen Bericht des Venture-Capital-Fonds Partech Africa konnten im Jahr 2019 durch <strong>afrikanische Start-ups<\/strong> 2,02 Milliarden Dollar Eigenkapital eingeworben werden. Und das ist letztendlich keine \u00dcberraschung, denn die \u201eunternehmerischen \u00d6kosysteme&#8220; des afrikanischen Kontinents florieren j\u00fcngst zusehends aufgrund der vielen Start-ups, die sich <strong>f\u00fcr eine bessere Welt einsetzen<\/strong>.<\/p>\n<p>Die Anzahl der Start-ups, denen es gelingt, Eigenkapital zu beschaffen, steigt explosionsartig an (von rund <strong>150 im Jahr 2018 auf [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":22,"featured_media":4700,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[31,30],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/de.textmaster.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4758"}],"collection":[{"href":"https:\/\/de.textmaster.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/de.textmaster.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/de.textmaster.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/22"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/de.textmaster.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4758"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/de.textmaster.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4758\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4769,"href":"https:\/\/de.textmaster.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4758\/revisions\/4769"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/de.textmaster.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4700"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/de.textmaster.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4758"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/de.textmaster.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4758"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/de.textmaster.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4758"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}