Von allen Rubriken auf Ihrer Website sind die Produktseiten am wichtigsten. Der häufigste Fehler, den Marketer auf ihren E-Commerce-Websites machen, besteht darin, die Produktseite zu vernachlässigen oder die vom Hersteller bereitgestellte Produktbeschreibung einfach zu kopieren.

Dieser Fehler kann Sie teuer zu stehen kommen.

Wenn Sie dies tun, verpassen Sie möglicherweise die Chance, positiv in den Suchergebnissen zu erscheinen und kostenlosen Traffic auf Ihre Website zu bringen.

In diesem Artikel zeigen wir Ihnen vier einfache Tipps zur Optimierung Ihrer Produktseiten, die Ihnen helfen, Ihr Google-Ranking zu verbessern und Ihren Umsatz zu steigern.

1. Optimierung der Bilder und Einsatz von Produktvideos

Für die meisten potenziellen Kunden sind Produktfotos ein wichtiges Auswahlkriterium. Deshalb sollten Sie nur Bilder in guter Qualität verwenden, die Ihre Produkte aus verschiedenen Blickwinkeln zeigen.

Um die Suchmaschinenoptimierung Ihrer Produktseite zu unterstützen, sorgen Sie dafür, dass Ihre Bilder schnell geladen werden (dies ist einer der wichtigsten SEO-Leistungsindikatoren) und fügen Sie einen Alternativtext (Alt-Text) mit Ihren Ziel-Schlüsselwörtern hinzu. Alternativtext ist Text, der im HTML-Tag steht und mit Schlüsselwörtern verdeutlicht, was Google aus Ihren Bildern erkennen kann.

Denken Sie auch daran, Videos zu Ihren Artikeln hinzuzufügen. Videos vermitteln die Botschaft nicht nur effektiver, sondern bringen die Nutzer auch dazu, länger auf der Seite zu bleiben. Kundenengagement und Verweildauer sind wichtige Faktoren für SEO-Rankings.

2. Lassen Sie Kunden Bewertungen über Ihre Produkte schreiben

Kundenbewertungen sind ein entscheidender Faktor bei der Optimierung von Produktseiten auf einer E-Commerce-Website. Sie haben die Macht, Ihr SEO-Ranking und Ihren Umsatz zu steigern.

Zusätzlich zum Social Proof sind Bewertungen ebenfalls eine zusätzliche Textquelle, die häufig Schlüsselwörter enthält und von Google übernommen wird.

Darüber hinaus gelten Kundenbewertungen als nutzergenerierte Inhalte (UGC User-Generated Content), die ebenfalls zu den Rankingfaktoren von Google gehören. Sie können sich auch diesen Link ansehen, um zu erfahren, wie man ein verkaufsförderndes Produktdatenblatt schreibt.

3. Longtail-Keywords in die Beschreibung der Produktseite einbauen

Schlüsselwörter sind das erste, woran Sie denken müssen, wenn Sie mit der Arbeit an Ihrem SEO-Plan beginnen. Bei der Auswahl Ihrer Schlüsselwörter sollten Sie jedoch einige Dinge beachten.

Obwohl Sie beispielsweise hauptsächlich an kurzen kommerziellen Suchbegriffen interessiert sein mögen, sollten Sie auch die Verwendung von Longtail-Suchanfragen in Betracht ziehen.

Obwohl Longtail-Keywords ein geringeres Suchvolumen haben, sind sie spezifischer und haben tendenziell höhere Klickraten. Per Definition ermöglichen Longtail-Keywords eine Platzierung bei weniger wettbewerbsintensiven Google-Suchanfragen, aber Sie haben eine höhere Chance, sich mit diesen Schlüsselwörtern zu positionieren. Sie werden also in der Google-Suche Ihrer Kunden häufiger auftauchen.

Noch wichtiger ist jedoch, dass Longtail-Suchanfragen eine höhere Kaufabsicht erkennen lassen. Wenn jemand zum Beispiel nach „Rucksack für Bergwanderungen“ statt nur nach „Rucksack“ sucht, ist die Person höchstwahrscheinlich bereit, etwas zu kaufen.

Für die Keyword-Recherche können Sie professionelle Tools wie Semrush, ahrefs oder textguru verwenden. Diese Lösungen sind kostenpflichtig, bieten aber eine Testversion an.

4. Verständliche URL-Slugs erstellen

Als Faustregel gilt, dass Sie für Ihre Produktseiten und Ihre gesamte Website immer sogenannte menschenlesbare URL-Slugs verwenden sollten.

Es gibt mindestens zwei Gründe, warum menschenlesbare URLs besser sind als eine zufällige Ansammlung von Symbolen.

Erstens hilft es bei der Suchmaschinenoptimierung Ihrer E-Commerce-Produktseite, da Sie Ihre Ziel-Schlüsselwörter in den Slug aufnehmen können.

Zweitens wird die Benutzererfahrung verbessert und die Navigation auf der Website für Sie und Ihre Besucher vereinfacht.

Beispiel für eine schlechte URL:
https://fr.site.com/blog/yA2rtpeppEED56ddf/

Beispiel für eine gute URL:
https://fr.textmaster.com/blog/seo-und-mehrsprachige-inhalte-e-commerce-website-inernationalisieren/

Einige Tipps zum Schreiben guter URL-Slugs:

Verwenden Sie nur Kleinbuchstaben und verbinden Sie Wörter mit Bindestrichen. Integrieren Sie ein technisches Merkmal des Artikels. Denken Sie daran, dass URLs nicht länger als 2083 Zeichen sein dürfen.

Best Practices zur Übersetzung und Lokalisierung der Website

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