Die Luxusbranche: 4 Ratschläge für Ihre internationale Expansion

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Für seine Luxusbranche ist Deutschland nicht unbedingt bekannt und tatsächlich ist dies nach dem traditionellen Verständnis von Luxus, meist assoziiert mit Haute Couture und Mode, nicht ganz von der Hand zu weisen. Laut einer Studie der Münchner Markenberatung BIESALSKI & COMPANY, liegt die Kompetenz der deutschen in Sachen Luxus, vor allem bei Küchenmöbeln und Haushaltsgeräten, was auf den ersten Blick eher weniger mit Luxus assoziiert werden würde. Eventuell wird es Zeit, für deutsche Händler und Marken, Ihre Strategie zu überdenken und sich an die wandelnden Bedürfnisse der zunehmend international orientierten Kunden anzupassen. Ein Blick auf die Konkurrenz im Ausland und vor allem auf die aufstrebenden Märkte dieses Sektors, ist sehr aufsschlussreich. Sie sind auch Händler in der Luxusbranche? Wir verschaffen Ihnen eine Übersicht und präsentieren Ihnen 4 Ratschläge für Ihre internationale Expansion.

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Black Friday 2018 – Vorbereitungstipps für Ihren E-Shop

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Es dürfte nur noch wenige Onlinehändler geben, denen der Black Friday kein Begriff ist. Dieses Jahr läuft er am 23. November an. Der ursprünglich aus den Vereinigten Staaten kommende Black Friday bildet den Auftakt der Shopping-Saison zum Jahresende und ist international, aber inzwischen auch besonders in Europa, zu einem Einkaufsevent utopischer Dimensionen avanciert. Allein der Gedanke an Rabatte weckt selbst bei den bescheidensten Kunden die Kauflaune. Somit ist es nicht verwunderlich, dass der Black Friday auch in Deutschland ein wichtiger Stichtag für Verbraucher und Händler geworden ist. So hatte der Black Friday bereits 2017 in der Bundesrepublik für Umsätze von ca. 1,7 Milliarden Euro gesorgt.

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Internationalisierung dank Technologie vorantreiben

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Die Statistiken sprechen eine eindeutige Sprache: Immer mehr E-Commerce-Händler entscheiden sich für eine Cross-Border-Strategie, um ihre Verkaufszahlen und ihre Präsenz im Ausland zu steigern. Eine der größten Herausforderungen in diesem Prozess, liegt vor allem in der Verwaltung und der Anpassung der Produktinformationen. Ein PIM stellt hierbei die augenscheinlich optimale Lösung dar. Wir sagen Ihnen warum.

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Fast 2 Jahre Trump – Bilanz zum internationalen Cross-Border-Handel mit den USA

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Am 6. November ist es wieder einmal soweit: Die USA bitten zur Wahlurne. Die “Midterm Elections” stehen vor der Tür, bei denen die Amerikaner zwar nicht den Präsidenten, wohl aber das Repräsentantenhaus und ein Drittel der Senatoren wählen können. Wie schon eigentlich immer bei US-Wahlvorgängen verspricht auch dieses Event mediale Wellen zu schlagen.

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Native-Advertising – Eigenheiten und Gemeinsamkeiten im internationalen Marktgeschehen

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Vor allem im Zusammenhang von Internationalisierung und Expansion sind Native-Ads eine attraktive Möglichkeit, die jeweiligen Eigenheiten eines Marktes geschickt anzugehen. Native-Advertising stellt eine als “natürlich” wahrgenommene Form des Werbens dar und ist seit bereits vielen Jahren fester Bestandteil der Werkzeugkiste erfolgreicher Marketers um neue Kundenstämme zu rekrutieren oder Bestandskundenregister zu reaktivieren. Die Prognosen sprechen für sich: Laut Alex McIlvenny, dem UK Country Manager von Ligatus, werden die für Native Ads ausgegebenen Budgets in Europa bis 2020 auf bis zu 13 Milliarden Euro steigen.

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