Das Jahr 2017 war voller spannender Ereignisse für den Onlinehandel. Zwischen neuen Verordnungen , altbekannten Messen und heißen politischen Themen möchten wir einen Blick speziell auf das Thema Internationalisierung werfen: Welche Länder waren bei der Expansion besonders interessant? Welche Trends haben sich abgezeichnet? Und was trieb Marketeers und Sales-Vertreter international um? Hier sind unsere Top 5 der beliebtesten Themen im internationalen E-Commerce.

1. Wie steigert man seine Conversion-Rate?

Wenig überraschend landet dieses Thema bei unseren meist gelesenen Artikeln 2017 auf dem vorderen Platz. Selbst ausgefuchste Shop-Betreiber sind immer wieder auf der Suche nach Tipps, wie sie Sichtbarkeit und Conversion verbessern können. Das Thema wird auch deshalb nicht alt, weil neue Technologien die Conversion immer wieder neu beeinflussen können. Good Practices teilte zum Beispiel Novomind mit uns in diesem Interview. Wer internationalisiert, sollte sich genau ansehen, welche Bilder, CTAs und Klick-Gewohnheiten in den unterschiedlichen Ländern üblich sind. Zusammengefasst haben wir das in diesem kostenlosen Ebook.

2. Wie lokalisiert man seine Website erfolgreich?

Zu diesem Thema hatte TextMaster die Experten von AB-Tasty befragt. Welche sprachlichen Varianten funktionieren gut auf welchem Markt? Wie findet man heraus, ob Daten, die man gesammelt hat, signifikant sind? In jedem Fall ist es wichtig, eine kritische Masse von Besuchern, Mailempfängern, Kunden usw. zu untersuchen und immer nur ein Kriterium pro Testdurchlauf zu verändern. Alles über eine international erfolgreiche UX finden Sie hier noch einmal ausführlich.

3. Welches Zahlungsmittel in welchem Land?

Wer glaubt, Vorkasse und Überweisung seien in jedem Land gängige und beliebte Bezahlmethoden, irrt gewaltig. Eins der am häufigsten geklickten Themen rund um die Internationalisierung ist deshalb das der Zahlungsmethoden. Im besten Fall kooperiert man mit lokalen Anbietern, als Minimum sollte man wissen, auf welchen Märkten Kreditkarten, Sofort-Bezahl-Services oder Überweisungen gefragt sind. Hier noch einmal der Überblick mit Tabelle.

4. Destination: La France

Frankreich gehört zu den beliebtesten Absatzländern beim deutschen Onlinehandel. Das europäische Land, mit dem Deutschland die engsten wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen pflegt, hält dennoch einige Überraschungen bereit. Wer bei der Personalauswahl und in der Unternehmenskultur nicht auf die Nase fallen will, sollte deshalb einige Tipps beherzigen.

5. Deutschland hat Aufholbedarf

Zumindest was den Cross-Border-Handel angeht. Wie unsere zusammen mit Oxid eSales dieses Jahr veröffentlichte Studie zeigt, sind deutsche Onlinehändler oft zu zögerlich bei der Internationalisierung ihres Angebots. Oft ist nicht einmal eine englische Version der Website verfügbar, obwohl die Übersetzung des Angebots und der Anschluss an lokale Liefer- und Retourenpartner sich gerade zu Beginn der Aktivität auf dem ausländischen Markt leicht realisieren lassen. Auch das Wirtschaftsministerium meldet deshalb Bedenken bei der Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Digitalhandels an.

Für 2018 lautet die Devise deshalb: Mehr Internationalität wagen!

Eine Idee davon, was ansonsten 2018 auf den E-Commerce zukommt, liefern uns zum Beispiel etailment oder die Internet World.

Bis dahin wünschen wir erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!

 

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Übersetzung und Website-Lokalisierung: Best Practices

Das Jahr 2017 war voller spannender Ereignisse für den Onlinehandel. Zwischen neuen Verordnungen , altbekannten Messen und heißen politischen Themen möchten wir einen Blick speziell auf das Thema Internationalisierung werfen: Welche Länder waren bei der Expansion besonders interessant? Welche Trends haben sich abgezeichnet? Und was trieb Marketeers und Sales-Vertreter international um? Hier sind unsere Top 5 der beliebtesten Themen im internationalen E-Commerce.

1. Wie steigert man seine Conversion-Rate?

Wenig überraschend landet dieses Thema bei unseren meist gelesenen Artikeln 2017 auf dem vorderen Platz. Selbst ausgefuchste Shop-Betreiber sind immer wieder auf der Suche nach Tipps, wie sie Sichtbarkeit und Conversion verbessern können. Das Thema wird auch deshalb nicht alt, weil neue Technologien die Conversion immer wieder neu beeinflussen können. Good Practices teilte zum Beispiel Novomind mit uns in diesem Interview. Wer internationalisiert, sollte sich genau ansehen, welche Bilder, CTAs und Klick-Gewohnheiten in den unterschiedlichen Ländern üblich sind. Zusammengefasst haben wir das in diesem kostenlosen Ebook.

2. Wie lokalisiert man seine Website erfolgreich?

Zu diesem Thema hatte TextMaster die Experten von AB-Tasty befragt. Welche sprachlichen Varianten funktionieren gut auf welchem Markt? Wie findet man heraus, ob Daten, die man gesammelt hat, signifikant sind? In jedem Fall ist es wichtig, eine kritische Masse von Besuchern, Mailempfängern, Kunden usw. zu untersuchen und immer nur ein Kriterium pro Testdurchlauf zu verändern. Alles über eine international erfolgreiche UX finden Sie hier noch einmal ausführlich.

3. Welches Zahlungsmittel in welchem Land?

Wer glaubt, Vorkasse und Überweisung seien in jedem Land gängige und beliebte Bezahlmethoden, irrt gewaltig. Eins der am häufigsten geklickten Themen rund um die Internationalisierung ist deshalb das der Zahlungsmethoden. Im besten Fall kooperiert man mit lokalen Anbietern, als Minimum sollte man wissen, auf welchen Märkten Kreditkarten, Sofort-Bezahl-Services oder Überweisungen gefragt sind. Hier noch einmal der Überblick mit Tabelle.

4. Destination: La France

Frankreich gehört zu den beliebtesten Absatzländern beim deutschen Onlinehandel. Das europäische Land, mit dem Deutschland die engsten wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen pflegt, hält dennoch einige Überraschungen bereit. Wer bei der Personalauswahl und in der Unternehmenskultur nicht auf die Nase fallen will, sollte deshalb einige Tipps beherzigen.

5. Deutschland hat Aufholbedarf

Zumindest was den Cross-Border-Handel angeht. Wie unsere zusammen mit Oxid eSales dieses Jahr veröffentlichte Studie zeigt, sind deutsche Onlinehändler oft zu zögerlich bei der Internationalisierung ihres Angebots. Oft ist nicht einmal eine englische Version der Website verfügbar, obwohl die Übersetzung des Angebots und der Anschluss an lokale Liefer- und Retourenpartner sich gerade zu Beginn der Aktivität auf dem ausländischen Markt leicht realisieren lassen. Auch das Wirtschaftsministerium meldet deshalb Bedenken bei der Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Digitalhandels an.

Für 2018 lautet die Devise deshalb: Mehr Internationalität wagen!

Eine Idee davon, was ansonsten 2018 auf den E-Commerce zukommt, liefern uns zum Beispiel etailment oder die Internet World.

Bis dahin wünschen wir erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!