Die Übersetzung von Websites ist längst nicht mehr nur die Kür. 55% der Verbraucher kaufen nur auf Websites in ihrer Muttersprache ein. Daher legen Unternehmen heutzutage großen Wert auf die Übersetzung und Lokalisierung ihrer Website. Wozu aber versuchen, wie alle anderen zu sein?

Wie die Schriftstellerin und Dichterin Monique Bosco aus Québec sehr treffend gesagt hat: „La vraie richesse est discrète.“ Zu Deutsch: Wahrer Reichtum ist diskret. Also seien Sie diskret! Von allen geliebt zu werden würde bedeuten, von jeder x-beliebigen Person geliebt zu werden, also versuchen Sie nicht mehr, es allen recht zu machen und bleiben Sie lieber Sie selbst.

Ihr Unternehmen agiert in einem sich ständig verändernden Markt in einem sehr wettbewerbsintensiven Umfeld. Die meisten Unternehmen wollen ihren Marktanteil und ihren Umsatz mithilfe konkreter Wachstumsstrategien erhöhen. Dazu gehört vor allem die Übersetzung ihrer Website. Aber sollte man tatsächlich die geschäftliche Expansion anstreben? In diesem Artikel erfahren Sie vier sehr gute Gründe, die gegen die Übersetzung Ihrer Website sprechen.

Es besteht das Risiko, dass Sie bei Ihren internationalen Kundenzielgruppen zu bekannt werden

Eine internationale Entwicklung ist mit erheblichen Strapazen verbunden. Dabei gibt es so viele Aspekte, die man berücksichtigen muss. Vor allem die Tatsache, dass Sie für den Export und Verkauf im Ausland Ihre Website anpassen und lokalisieren müssen, damit sie bestmöglich auf die Kultur des Landes abgestimmt ist: Sprache, Gesetze, Verbrauchergewohnheiten … ja genau, die Sprache! Aber Sie wollen doch nicht wirklich durch die Übersetzung Ihrer Website neue internationale Kunden gewinnen, oder? Dann müssten Sie ja mehr Aufträge bewältigen und vor allem Ihren gesamten Content übersetzen und anpassen, damit die Kunden die Inhalte verstehen. Dabei gibt es doch Tools wie Google Translate oder DeepL, die diese Arbeit für Sie übernehmen können. Im Grunde wäre es doch am einfachsten, Ihre Produkte weiterhin nur in Ihrem Ursprungsland zu verkaufen, um all diese Mehrarbeit und Mühe zu umgehen. So wird es Ihrem Unternehmen besser gehen und Sie können sich auf wichtigere Dinge konzentrieren wie … einfach weiter existieren!

Trotzdem nehmen einige Unternehmen die Gefahren und Risiken einer Lokalisierung auf sich …


Erfahren Sie, für welche Unternehmen sich die Übersetzung der Website trotzdem gelohnt hat


Ihr Geschäft könnte genauso gut laufen wie das Ihrer Konkurrenten

Ihre Konkurrenten haben eine Website in sieben Sprachen und erzielen 60% ihrer Umsätze im Ausland. Na gut, aber der Konkurrenz einfach alles nachzumachen, erscheint Ihnen auch nicht sinnvoll – obwohl das, was sie vormacht, funktioniert! Sie wollen sich lieber selbst Gedanken machen und sich von den anderen abheben, auch wenn Sie die Umsetzung aller bewährten Praktiken schon vor Augen haben und die sprudelnden Gewinne zum Greifen nah sind. Wenn andere Unternehmen das schon tun, wollen Ihre Kunden sicher nicht, dass Sie nur ein müder Abklatsch davon werden, würden Sie uns erklären. Nein, nein und nochmals nein, Sie werden Ihre Website ganz bestimmt nicht übersetzen, um Ihre Angebote besser mitzuteilen oder auf Ihre Kunden einzugehen, indem Sie versuchen, Sie zu verstehen und so gut wie möglich ihre Wünsche zu berücksichtigen. Wozu haben Sie denn eine Marke für Ihr Unternehmensimage geschaffen, wenn Sie sie dann an den Kunden anpassen? Für Sie steht fest: Es ist besser, nichts zu ändern und den Kunden zu zwingen, sich an Sie anzupassen. Dann bleiben nur die Kunden Ihrem Unternehmen treu, die wirklich interessiert sind. So können Sie Ihre Kundenzielgruppe noch besser segmentieren. Dann bleiben zwar weniger Kunden übrig, aber immerhin Kunden, die sich sicher sind, was sie wollen!

Ihre Website würde sicher zu viel Traffic generieren

Stellen Sie sich doch einmal vor, der Traffic Ihrer Website würde explodieren, wenn Sie in die Übersetzung und Lokalisierung investieren. Und wenn dabei alles richtig gemacht wird, könnten Sie letztlich eine zu leistungsfähige Website haben, die 5% der Besucher in zahlende Kunden verwandelt, wobei Ihnen jeder Kunde durchschnittlich 100 Euro einbringt. Mit 100 Besuchern pro Tag hätten Sie fünf neue Kunden und 500 Euro Mehrumsatz – und das pro Tag! Aber wer wird sich um das ganze Geld kümmern? Wieder eine zusätzliche Arbeit, die Sie vermeiden können, wenn Sie ein paar Tipps befolgen, die dafür sorgen, dass Ihre Website auf keinen Fall zu viele Besucher anzieht:

  • Setzen Sie bei Ihrem Blog auf ein extrem überladenes Design
  • Vermeiden Sie Bilder und Videos, die Ihre Inhalte zu interaktiv machen
  • Ziehen Sie sehr lange Textblöcke kurzen Absätzen und Freiräumen vor, die Ihren Content zu aufgelockert wirken lassen könnten
  • Vergessen Sie Landingpages und Formulare, die ein Engagement anstoßen könnten
  • Nutzen Sie kein E-Mailing, denn dies könnte Verkäufe hervorrufen
  • Finden Sie sich mit dem Gedanken ab, dass einfache und oberflächliche Inhalte ausreichen
  • Werben Sie unter keinen Umständen für Ihre Artikel

Wenn Sie sich an diese Tipps halten, können Sie sicher sein, dass niemand Sie auf Ihrer Website stört. Kein Traffic – kein Ärger mit Ihren Datenanalysen, denn es wird keine geben. Sie müssen nicht mehr lernen, wie Google Analytics funktioniert! Einfach genial, nicht wahr?

Eine zu gute Referenzierung könnten Sie schlicht und einfach nicht bewältigen

An welcher Position Ihre Website in den Suchmaschinen erscheint, hängt stark von ihrer Sichtbarkeit im Web ab. Mehreren Quellen zufolge besteht das Ziel darin, auf der Position Null zu landen, aber mal ganz unter uns … Es wäre doch schrecklich, in allen Märkten an der Spitze der Google-Suchergebnisse zu stehen, oder?! Stellen Sie sich doch mal die Qualen vor! Was für einen Stress hätten Sie jeden Tag, wenn Sie in einer Yahoo-, Google- oder Bing-Suche der erste Treffer wären! Alle besuchen Ihre Website, Kunden kontaktieren Sie und fragen nach Informationen, einige kaufen sogar hin und wieder etwas … Und Sie an Ihrem Computer müssen sich mit all diesen Anfragen und Erwartungen auseinandersetzen, müssen sich um die Geschäftsbeziehungen, die Logistik und den Kundendienst kümmern … Es wäre doch Unsinn, sich das alles aufzuladen, wenn man sein Geschäft auch friedlich und zurückgezogen führen kann. Nein, diese Schwierigkeiten überlassen Sie lieber den anderen Unternehmen. Zeigen Sie auf keinen Fall Interesse für die Website-Übersetzung, mehrsprachiges SEO oder die Lokalisierung von Keywords. Denn dadurch würden Sie in den Suchmaschinen auf Platz 1 landen.

Also tappen Sie nicht in die Falle, folgen Sie unserem Rat und bleiben Sie vor allem diskret, denn wie heißt es so schön: Glücklich lebt, wer im Verborgenen lebt!

 

So zentralisierte Petit Bateau sein Übersetzungsmanagement mit TextMaster

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Übersetzung und Website-Lokalisierung: Best Practices

Die Übersetzung von Websites ist längst nicht mehr nur die Kür. 55% der Verbraucher kaufen nur auf Websites in ihrer Muttersprache ein. Daher legen Unternehmen heutzutage großen Wert auf die Übersetzung und Lokalisierung ihrer Website. Wozu aber versuchen, wie alle anderen zu sein?

Wie die Schriftstellerin und Dichterin Monique Bosco aus Québec sehr treffend gesagt hat: „La vraie richesse est discrète.“ Zu Deutsch: Wahrer Reichtum ist diskret. Also seien Sie diskret! Von allen geliebt zu werden würde bedeuten, von jeder x-beliebigen Person geliebt zu werden, also versuchen Sie nicht mehr, es allen recht zu machen und bleiben Sie lieber Sie selbst.

Ihr Unternehmen agiert in einem sich ständig verändernden Markt in einem sehr wettbewerbsintensiven Umfeld. Die meisten Unternehmen wollen ihren Marktanteil und ihren Umsatz mithilfe konkreter Wachstumsstrategien erhöhen. Dazu gehört vor allem die Übersetzung ihrer Website. Aber sollte man tatsächlich die geschäftliche Expansion anstreben? In diesem Artikel erfahren Sie vier sehr gute Gründe, die gegen die Übersetzung Ihrer Website sprechen.

Es besteht das Risiko, dass Sie bei Ihren internationalen Kundenzielgruppen zu bekannt werden

Eine internationale Entwicklung ist mit erheblichen Strapazen verbunden. Dabei gibt es so viele Aspekte, die man berücksichtigen muss. Vor allem die Tatsache, dass Sie für den Export und Verkauf im Ausland Ihre Website anpassen und lokalisieren müssen, damit sie bestmöglich auf die Kultur des Landes abgestimmt ist: Sprache, Gesetze, Verbrauchergewohnheiten … ja genau, die Sprache! Aber Sie wollen doch nicht wirklich durch die Übersetzung Ihrer Website neue internationale Kunden gewinnen, oder? Dann müssten Sie ja mehr Aufträge bewältigen und vor allem Ihren gesamten Content übersetzen und anpassen, damit die Kunden die Inhalte verstehen. Dabei gibt es doch Tools wie Google Translate oder DeepL, die diese Arbeit für Sie übernehmen können. Im Grunde wäre es doch am einfachsten, Ihre Produkte weiterhin nur in Ihrem Ursprungsland zu verkaufen, um all diese Mehrarbeit und Mühe zu umgehen. So wird es Ihrem Unternehmen besser gehen und Sie können sich auf wichtigere Dinge konzentrieren wie … einfach weiter existieren!

Trotzdem nehmen einige Unternehmen die Gefahren und Risiken einer Lokalisierung auf sich …


Erfahren Sie, für welche Unternehmen sich die Übersetzung der Website trotzdem gelohnt hat


Ihr Geschäft könnte genauso gut laufen wie das Ihrer Konkurrenten

Ihre Konkurrenten haben eine Website in sieben Sprachen und erzielen 60% ihrer Umsätze im Ausland. Na gut, aber der Konkurrenz einfach alles nachzumachen, erscheint Ihnen auch nicht sinnvoll – obwohl das, was sie vormacht, funktioniert! Sie wollen sich lieber selbst Gedanken machen und sich von den anderen abheben, auch wenn Sie die Umsetzung aller bewährten Praktiken schon vor Augen haben und die sprudelnden Gewinne zum Greifen nah sind. Wenn andere Unternehmen das schon tun, wollen Ihre Kunden sicher nicht, dass Sie nur ein müder Abklatsch davon werden, würden Sie uns erklären. Nein, nein und nochmals nein, Sie werden Ihre Website ganz bestimmt nicht übersetzen, um Ihre Angebote besser mitzuteilen oder auf Ihre Kunden einzugehen, indem Sie versuchen, Sie zu verstehen und so gut wie möglich ihre Wünsche zu berücksichtigen. Wozu haben Sie denn eine Marke für Ihr Unternehmensimage geschaffen, wenn Sie sie dann an den Kunden anpassen? Für Sie steht fest: Es ist besser, nichts zu ändern und den Kunden zu zwingen, sich an Sie anzupassen. Dann bleiben nur die Kunden Ihrem Unternehmen treu, die wirklich interessiert sind. So können Sie Ihre Kundenzielgruppe noch besser segmentieren. Dann bleiben zwar weniger Kunden übrig, aber immerhin Kunden, die sich sicher sind, was sie wollen!

Ihre Website würde sicher zu viel Traffic generieren

Stellen Sie sich doch einmal vor, der Traffic Ihrer Website würde explodieren, wenn Sie in die Übersetzung und Lokalisierung investieren. Und wenn dabei alles richtig gemacht wird, könnten Sie letztlich eine zu leistungsfähige Website haben, die 5% der Besucher in zahlende Kunden verwandelt, wobei Ihnen jeder Kunde durchschnittlich 100 Euro einbringt. Mit 100 Besuchern pro Tag hätten Sie fünf neue Kunden und 500 Euro Mehrumsatz – und das pro Tag! Aber wer wird sich um das ganze Geld kümmern? Wieder eine zusätzliche Arbeit, die Sie vermeiden können, wenn Sie ein paar Tipps befolgen, die dafür sorgen, dass Ihre Website auf keinen Fall zu viele Besucher anzieht:

  • Setzen Sie bei Ihrem Blog auf ein extrem überladenes Design
  • Vermeiden Sie Bilder und Videos, die Ihre Inhalte zu interaktiv machen
  • Ziehen Sie sehr lange Textblöcke kurzen Absätzen und Freiräumen vor, die Ihren Content zu aufgelockert wirken lassen könnten
  • Vergessen Sie Landingpages und Formulare, die ein Engagement anstoßen könnten
  • Nutzen Sie kein E-Mailing, denn dies könnte Verkäufe hervorrufen
  • Finden Sie sich mit dem Gedanken ab, dass einfache und oberflächliche Inhalte ausreichen
  • Werben Sie unter keinen Umständen für Ihre Artikel

Wenn Sie sich an diese Tipps halten, können Sie sicher sein, dass niemand Sie auf Ihrer Website stört. Kein Traffic – kein Ärger mit Ihren Datenanalysen, denn es wird keine geben. Sie müssen nicht mehr lernen, wie Google Analytics funktioniert! Einfach genial, nicht wahr?

Eine zu gute Referenzierung könnten Sie schlicht und einfach nicht bewältigen

An welcher Position Ihre Website in den Suchmaschinen erscheint, hängt stark von ihrer Sichtbarkeit im Web ab. Mehreren Quellen zufolge besteht das Ziel darin, auf der Position Null zu landen, aber mal ganz unter uns … Es wäre doch schrecklich, in allen Märkten an der Spitze der Google-Suchergebnisse zu stehen, oder?! Stellen Sie sich doch mal die Qualen vor! Was für einen Stress hätten Sie jeden Tag, wenn Sie in einer Yahoo-, Google- oder Bing-Suche der erste Treffer wären! Alle besuchen Ihre Website, Kunden kontaktieren Sie und fragen nach Informationen, einige kaufen sogar hin und wieder etwas … Und Sie an Ihrem Computer müssen sich mit all diesen Anfragen und Erwartungen auseinandersetzen, müssen sich um die Geschäftsbeziehungen, die Logistik und den Kundendienst kümmern … Es wäre doch Unsinn, sich das alles aufzuladen, wenn man sein Geschäft auch friedlich und zurückgezogen führen kann. Nein, diese Schwierigkeiten überlassen Sie lieber den anderen Unternehmen. Zeigen Sie auf keinen Fall Interesse für die Website-Übersetzung, mehrsprachiges SEO oder die Lokalisierung von Keywords. Denn dadurch würden Sie in den Suchmaschinen auf Platz 1 landen.

Also tappen Sie nicht in die Falle, folgen Sie unserem Rat und bleiben Sie vor allem diskret, denn wie heißt es so schön: Glücklich lebt, wer im Verborgenen lebt!

 

So zentralisierte Petit Bateau sein Übersetzungsmanagement mit TextMaster