Die Übersetzung und Lokalisierung der Website ist der erste Baustein Ihrer internationalen Expansion. Zahlreiche Elemente sind zu übersetzen: Marketing-Content, SEO, technische Einstellungen und Produktkataloge – man denkt nicht automatisch an alles.

Wenn Sie Kunden im Ausland gewinnen und auf neuen Märkten Geld verdienen möchten, genügt es nicht, nur Ihre Texte zu übersetzen. Vielmehr müssen Sie jedes einzelne Element Ihrer Website und Ihre Kommunikationsmittel an das örtliche Publikum anpassen. Sie dürfen auf keinen Fall die kulturellen Unterschiede und Vorlieben hinsichtlich Konsumgewohnheiten, Zahlungs- und Liefermodalitäten sowie die rechtlichen Besonderheiten außer Acht lassen.

1. Vorbereitung Ihres Website-Übersetzungsprojekts

Der erste Schritt liegt auf der Hand: alle Inhalte zusammenstellen, die Sie übersetzen lassen möchten. Sie müssen allerdings aufpassen, nichts zu übersehen. Bestimmt haben auch Sie schon Websites kennengelernt, auf denen Texte in einer anderen Sprache übriggeblieben sind. Sie dürfen nicht nur an den Inhalt der Seiten denken, sondern auch an Details wie etwa Meta-Beschreibungen, URLs, Bildbeschriftungen, rechtliche Hinweise, Menüs, Fehlermeldungen in Ihren Formularen, die 404-Seite… Darüber hinaus sollten Sie das Projekt als Ganzes im Blick behalten: Ihre Website ist mit einer Reihe von Inhalten verbunden, etwa Transaktions-E-Mails, Newslettern, Blogbeiträgen, Tutorials und anderen Arten von Ressourcen…

2. Lokalisierung der Website

Übersetzung ist noch keine Lokalisierung! Dies führt uns zu Schritt 2. Sobald Sie Ihre Inhalte zur Übersetzung vorbereitet haben, stellt sich das Problem der Lokalisierung. Wir sprechen hier von „kultureller“ (Vokabular, Versand- und Rückgaberichtlinien, Währung) oder technischer Lokalisierung (Hosting, Domain-Namen, SEO-Schlüsselwörter usw.). Je besser Sie jedes dieser Elemente an Ihren Zielmarkt anpassen, desto bessere Ergebnisse werden Sie erzielen.

3. Auswahl einer Übersetzungslösung

Sie haben alle Daten zusammengestellt, die für die Übersetzung und Lokalisierung Ihrer Website erforderlich sind. Nun stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten offen: Übersetzung im eigenen Hause, mit freiberuflichen Übersetzern, mit einer klassischen Übersetzungsagentur oder über eine Plattform, die Ihnen eine Komplettlösung bietet. In jedem Fall müssen Sie sich für die Option entscheiden, die am besten zu Ihren Bedürfnissen passt – je nach Ihren Ressourcen, Ihrem Budget und Ihren Prioritäten. Kosten, Fristen und Qualität Ihrer Übersetzungen ergeben sich zwangsläufig aus dieser Entscheidung. Entsprechend sorgfältig gilt es sie zu treffen!

Um mehr über bewährte Praktiken für die Übersetzung und Lokalisierung Ihrer Website zu erfahren und den Aufbau Ihrer Online-Präsenz auf neuen Märkten optimal vorzubereiten, laden Sie unseren vollständigen Leitfaden herunter.

Best Practices zur Übersetzung und Lokalisierung der Website

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Übersetzung und Website-Lokalisierung: Best Practices

Die Übersetzung und Lokalisierung der Website ist der erste Baustein Ihrer internationalen Expansion. Zahlreiche Elemente sind zu übersetzen: Marketing-Content, SEO, technische Einstellungen und Produktkataloge – man denkt nicht automatisch an alles.

Wenn Sie Kunden im Ausland gewinnen und auf neuen Märkten Geld verdienen möchten, genügt es nicht, nur Ihre Texte zu übersetzen. Vielmehr müssen Sie jedes einzelne Element Ihrer Website und Ihre Kommunikationsmittel an das örtliche Publikum anpassen. Sie dürfen auf keinen Fall die kulturellen Unterschiede und Vorlieben hinsichtlich Konsumgewohnheiten, Zahlungs- und Liefermodalitäten sowie die rechtlichen Besonderheiten außer Acht lassen.

1. Vorbereitung Ihres Website-Übersetzungsprojekts

Der erste Schritt liegt auf der Hand: alle Inhalte zusammenstellen, die Sie übersetzen lassen möchten. Sie müssen allerdings aufpassen, nichts zu übersehen. Bestimmt haben auch Sie schon Websites kennengelernt, auf denen Texte in einer anderen Sprache übriggeblieben sind. Sie dürfen nicht nur an den Inhalt der Seiten denken, sondern auch an Details wie etwa Meta-Beschreibungen, URLs, Bildbeschriftungen, rechtliche Hinweise, Menüs, Fehlermeldungen in Ihren Formularen, die 404-Seite… Darüber hinaus sollten Sie das Projekt als Ganzes im Blick behalten: Ihre Website ist mit einer Reihe von Inhalten verbunden, etwa Transaktions-E-Mails, Newslettern, Blogbeiträgen, Tutorials und anderen Arten von Ressourcen…

2. Lokalisierung der Website

Übersetzung ist noch keine Lokalisierung! Dies führt uns zu Schritt 2. Sobald Sie Ihre Inhalte zur Übersetzung vorbereitet haben, stellt sich das Problem der Lokalisierung. Wir sprechen hier von „kultureller“ (Vokabular, Versand- und Rückgaberichtlinien, Währung) oder technischer Lokalisierung (Hosting, Domain-Namen, SEO-Schlüsselwörter usw.). Je besser Sie jedes dieser Elemente an Ihren Zielmarkt anpassen, desto bessere Ergebnisse werden Sie erzielen.

3. Auswahl einer Übersetzungslösung

Sie haben alle Daten zusammengestellt, die für die Übersetzung und Lokalisierung Ihrer Website erforderlich sind. Nun stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten offen: Übersetzung im eigenen Hause, mit freiberuflichen Übersetzern, mit einer klassischen Übersetzungsagentur oder über eine Plattform, die Ihnen eine Komplettlösung bietet. In jedem Fall müssen Sie sich für die Option entscheiden, die am besten zu Ihren Bedürfnissen passt – je nach Ihren Ressourcen, Ihrem Budget und Ihren Prioritäten. Kosten, Fristen und Qualität Ihrer Übersetzungen ergeben sich zwangsläufig aus dieser Entscheidung. Entsprechend sorgfältig gilt es sie zu treffen!

Um mehr über bewährte Praktiken für die Übersetzung und Lokalisierung Ihrer Website zu erfahren und den Aufbau Ihrer Online-Präsenz auf neuen Märkten optimal vorzubereiten, laden Sie unseren vollständigen Leitfaden herunter.

Best Practices zur Übersetzung und Lokalisierung der Website